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Himmelsbotschaften

  • Autorenbild: Charlotte Regner
    Charlotte Regner
  • 21. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

In diesem Jahr durfte ich so viele Zeichen am Himmel und an anderen Orten in der Natur erleben wie noch nie in meinem Leben zuvor: Ob als Trost in einer Zeit, in der ich aus dem Vertrauen herausgefallen war, ob als ein verbindendes Zeichen einer Kooperation zwischen irdischen und kosmischen Kräften oder auch als direkte Resonanz zu einer tief aus meinem Innersten entstandenen Bitte, ein Zeichen der Hoffnung empfangen zu können.


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Anders als bei sonstigen, besonders eindrucksvollen Naturereignissen wusste ich, dass es ein Zeichen war, das mir oder uns Anwesenden galt, dass eine intensive Energie davon ausströmte, die tief berührte. Es erzeugte Gefühle von Dankbarkeit, Demut, Freude, Verbundenheit und Hoffnung.


Für mich ist diese Wolkenformation eine Engelsgestalt. Es kann sein, dass andere Beobachter etwas Anderes darin erkennen. Das ist letztlich das Schöne an Botschaften, sie zeigen sich so, wie es für denjenigen genau richtig und wichtig ist, der die Botschaft empfängt.


Wir befinden uns in einer besonderen, von meinem Gefühl her gerade sehr intensiven Zeit. Jeder auf seinem Weg, jeder mit seinem Bewusstsein, jeder in seinem Tempo, jeder mit seinen Herausforderungen. Wir blicken in unser Inneres, räumen auf, Altes darf gehen oder integriert werden. Wichtige Schatten zeigen sich so lange, bis wir sie im Ursprung erkannt haben und sie heilen können. Wir blicken aber auch in neue Welten, erweitern unseren Horizont. Manchmal erscheint die Erfahrung oder Erkenntnis ein wenig unglaublich, aber genau darum geht es. Denn aus unseren gewohnten Gedankenmustern und -strukturen kann sich ein neues Bewusstsein nur schwer entfalten. Wir müssen dabei nicht gleich alles bedingungslos glauben oder annehmen. Für mich ist wichtig, dass neue Erkenntnisse in mir eine Resonanz erzeugen, die sich direkt oder auch nach einer Weile wie im Einklang mit mir befinden. Und sich somit zu einer neuen, selbstverständlichen, eigenen Wahrheit entfalten können.


Ich bin so dankbar für alle Menschen, die diesen Weg gemeinsam gehen. Für alle, die mich in meinen Prozessen unterstützen, die sich gegenseitig unterstützen. Denn ein neues Miteinander erscheint mir die Grundlage dieses in dieser Form einmaligen "Projekts Erde" zu sein. Danke für euch. Danke an euch.



 
 
 

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